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ROAD TRIP WEST COAST AMERICA - SAN FRANCISCO


SAN FRANCISCO - the cool grey city of love


Endlich ist es soweit. Da so viele von unseren Freunden und Bekannten sowie auch ihr nachgefragt habt, wie wir unseren Roadtrip durch die Westküste gestaltet und geplant haben, gibt es hier für euch ein Rundum sorglos Paket. Wir starten mit San Francisco, unserem ersten Ziel. Sie ist mit Abstand einer der schönsten Städte, die wir bisher besucht haben. Wir zeigen euch in diesem Blog was Ihr euch unbedingt ansehen solltet, welche Unterkunft wir hatten, wo man gut Essen kann und ein paar kleine Geheimtipps, auf die wir zufällig gestoßen sind. Viel Spaß bei unserer Geschichte. 



UNTERKUNFT 

 

 

Als wir auf der Suche nach einem Hotel in San Francisco waren wussten wir schon, dass wir nur ungefähr 3 Tage bleiben würden. Somit suchten wir uns ein Hotel das ziemlich Zentral gelegen ist und stießen auf das „The Mosser Hotel“. 

The Mosser Hotel 3-Sterne-Hotel

54 4th Street, Union Square, San Francisco, CA 94103, USA 

 

Quelle _ booking.de 

Die Lage dieses Hotels war einfach nur perfekt. Es liegt in einer kleinen Seitenstraße direkt am Union Square. Schon mal vorab, der Union Square ist einer der zentralsten Punkte in San Francisco, aber dazu später mehr. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses kleinen aber feinen Hotels kann man sich trotz der guten Lage nicht beschweren. Morgens bekamen wir sogar noch einen Kaffee und einen Muffin als Frühstück. Das Personal sowie die Sauberkeit in den Zimmern waren auch super. Wir können euch das Hotel echt nur ans Herz legen, vor allem wenn Ihr wenig Zeit habt bietet es sich immer an, ein Hotel zu nehmen, das zentraler liegt. Wir zahlen dafür dann auch gerne etwas mehr, da uns dann die Zeit, die wir mit Zug und Bus verschwenden würden bleibt, um uns die Stadt anzusehen. Hier muss man dann eben ab wegen was einem wichtiger ist.

 

LOMBARD STREET 

 

 

Die Lombard Street dürft Ihr auf eurer Reise durch San Francisco auf keinen Fall verpassen. Sie wird als die kurvenreichste und sauberste Straße der Welt bezeichnet und das ist sie nicht ohne Grund. Da wir die Lombard Street erst besucht haben, als wir unser Mietauto schon hatten, konnten wir selber in den Genuss kommen die Straße hinunter zu düsen. Obwohl hier düsen wahrscheinlich nicht das richtige Wort dafür ist, da es eher eine Art schleichen war wenn man sie selbst fährt. Trotz der Enge der Straße und Kathi’s Angst gleich am Bordstein anzufahren, war es auf jeden Fall eine lustige Erfahrung. Vor allem für Evi, die das ganze vom Beifahrersitz aus betrachten konnte. Aber nicht nur die Fahrt hinunter sondern vor allem der Ausblick vom Straßenbeginn ist einen Besuch wert. Steht man ganz oben kann man einen super schönen Ausblick auf San Francisco genießen. Bedenkt aber auch: Das Wetter macht was es will. Habt ihr noch kein Auto zur Verfügung, dann könnt ihr über kleine Treppen am Rand ganz leicht zu Fuß die Straße erkunden. Der Vorteil hier ist natürlich auch, dass ihr somit viel mehr Fotos aus verschiedenen Positionen schießen könnt. Vor allem ist es eindeutig leichter, falls ihr euch die Straße von unten ansehen wollt, wenn man noch kein Fahrzeug besitzt, denn am Ende der Straße ist es mega schwer einen Parkplatz zu finden. 

 

UNION SQUARE

 

 

Der Union Square ist der Mittelpunkt dieser schönen Stadt und der Hauptanziehungspunkt vieler Touristen. Mit seinen vielen kleinen Souvenirläden, Boutiquen bis hin zu den großen Shopping Malls hat sich hier ein Einkaufsparadies geschaffen. Auch für das kulinarische Wohl ist natürlich gesorgt, ob kleine Cafés am Straßenrand oder Restaurants in unzähligen Variationen, hier findet jeder das passende. Was wir persönlich am interessantesten und faszinierendsten an diesem Platz fanden ist, dass sich hier das Cable Car Turn-Around befindet. Bei diesem so genannten Turn-Around stehen den ganzen Tag über Massen an Menschen nur um zu sehen, wie Männer per Hand das Cable Car so wenden, dass es wieder in die andere Richtung fahren kann. Hört sich jetzt eher unspektakulär an, ist es aber nicht. Es war wirklich interessant zu sehen. Natürlich haben wir die Gelegenheit dann auch gleich genutzt und sind aufgesprungen. Ja es ist tatsächlich so, wir sind einfach aufgesprungen als es los fahren wollte. Ehrlich gesagt dachten wir immer dass das nur im Film geht und waren dann wirklich überrascht, als wir es selbst ausprobiert hatten. Vom Union Square aus sind wir dann einmal quer durch San Francisco gefahren und am Fishermans Wharf war dann Endstation. Auch wenn Evi wirklich Angst hatte dass sie rausfällt, war es super lustig. Unsere Empfehlung deshalb für euch, auch wenn es nicht gerade das günstigste Fortbewegungsmittel in San Francisco ist, lasst euch den ride auf einem Cable Car auf GAR KEINEN FALL entgehen.

 

FISHERMANS WHARF

 

Dieses Viertel von San Francisco ist geprägt von Restaurants die bekannt für ihre Fisch- und Meeresfrüchte Spezialitäten sind. Aber nicht nur der frische Fisch lockt hier die Besucher an, auch das Wahrzeichen des Fishermans Wharf ist einen Besuch wert. Viele kleine Musikanten und Künstler sieht man hier an jeder Ecke. Will man vor allem die Kultur von San Francisco näher erleben, sollte man dieses Viertel unbedingt besuchen. Unser Geheimtip: Lauft hier einfach mal drauf los. Erkundet jede kleine Straße die euch zusagt, denn hier gibt es super tolle kleine versteckte Fotospots. 

 

Läuft man dann Richtung Hafen, vorbei an kleinen und großen Museen, die sich mit den Jahren hier angesammelt haben, werdet ihr auch hier wieder viele kleine Läden entdecken, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 

 

ALCATRAZ 

 

Was für ein Erlebnis. Wenn uns jemand von unseren Freunden oder Bekannten gefragt hat, wie es denn auf Alcatraz war, fiel uns fast nicht mehr ein als zu sagen - unbeschreiblich. Für uns war es aber auch gleichzeitig erschreckend zu sehen, was vor vielen Jahren hier los war. Okay fangen wir von vorne an. Die Tour für Alcatraz bucht ihr euch entweder im Internet, wenn ihr schon sicher wisst zu welcher Uhrzeit ihr fahren wollt, oder ihr kauft euch die Karten einfach vor Ort so wie wir das getan haben. Früh morgens um 8.00 Uhr waren wir schon bereit für unsere Fahrt in die Geschichte, doch leider war das Schiff schon voll, so mussten wir 1 Stunde warten, bis das nächste Schiff kam. Schließt sich eine Tür öffnet sich eine neue. In diesem Sinne haben wir uns auf Entdeckungstour begeben und ein super schönes Fleckchen am Hafen gefunden. Nach unzähligen Fotos und noch jeder Menge Zeit erkundetet wir gleich noch das Herzstück des Hafens den Pier 39 der sowieso nur knapp 5 Minuten entfernt war dazu, aber später mehr. Endlich war es dann soweit, wir durften auf unser Schiff Richtung Alcatraz. Kaum waren wir auf dem Schiff angekommen ging’s auch schon los. Die Fahrt war relativ entspannt und vor allem der Anblick von San Francisco aus einem ganz anderen Blickwinkel war fantastisch. Im Nachhinein hatten wir Glück gehabt, dass das erste Schiff schon voll war und wir erst später fahren konnten, denn der Nebel in San Francisco verfliegt erst relativ spät und somit hatten wir eine viel bessere Sicht. Als wir in Alcatraz ankamen bestaunten wir erst mal das riesige Gefängnis und konnten kaum fassen wie groß es war. Kurze Zeit später fing auch schon ein, wir nennen es jetzt mal „Informant“ über ein Mikrofon an zu sprechen und erklärte den Neuankömmlingen, also uns, wie das Ganze jetzt hier ablaufen würde. Danach machten wir uns auf den Weg nach oben ins Gefängnis. Dort führte uns ein schmaler steiler Weg hinein in das Gebäude wo unzählige Menschen darauf warteten Kopfhörer für die Tour zu bekommen. Ein ziemlich mulmiges Gefühl überkam uns, als wir immer weiter rein gingen. Die Schlange an der wir anstanden war unglaublich lang und regte sich durch die alten Duschen der Häftlinge. Als wir dann endlich unsere Kopfhörer hatten ging es auch gleich los. Der Sprecher, den wir über den Kopfhörer hörten, leitete uns von einer Station zur nächsten und erzählte uns zu jedem Punkt eine Geschichte nach wahrer Begebenheit. Nicht nur die Stimme, die man hörte, sondern auch die wahnsinnig echten Geräusche nahmen uns komplett ein. Wie ferngesteuert liefen wir durch ganz Alcatraz. Unsere Gefühle schwankten hin und her zwischen Erstaunen, Ängstlichkeit und Verwunderung. Die Tour dauerte knapp eine Stunde. Als es vorbei war und wir das Gefängnis schließlich verließen wussten wir gar nicht so recht, was wir sagen sollten und schwiegen uns kurze Zeit an. Wir machten uns auf den Weg nach unten, um unser Schiff rechtzeitig zu erwischen. Auch die fahrt zurück nach San Francisco war eher stillschweigend. Das bedrückende Gefühl ließ uns nicht los. Wir drehten uns um und schauten auf Alcatraz zurück, als das Schiff sich auf den Weg machte. Erstaunlich, was so eine kleine Insel mit einem Gefängnis darauf in sich verbergen kann. 

 

 

 

Fazit: Auch wenn ihr plant nicht lange in San Francisco zu bleiben, nehmt euch auf jeden Fall diese insgesamt 3 Stunden Zeit und lasst euch dieses Spektakel nicht entgehen. 

PIER 39 

 

Das Herzstück San Francisco’s der Pier 39. Alleine wenn man schon das Wort Pier 39 hört weiß man sofort, dass es sich um San Fran handelt. Zumindest ist das bei uns so. Glaubt es oder nicht, unser erster Besuch am Pier war etwas, was man nicht alle Tage erlebt und vor allem was nicht jeder erlebt. Eigentlich wollten wir nach Alcatraz fahren. Wie ihr bestimmt oben schon gelesen habt war aber unser Schiff voll und wir mussten warten. Da beschlossen wir kurzer Hand uns auf Entdeckungstour zu begeben und landeten am menschenleeren Pier 39. 

 

Wir können euch nur empfehlen einmal früher aufzusehen und den Pier zu erkunden, wenn so wie bei uns noch niemand wach ist. Wenn die Stadt sozusagen noch schläft. Es war einfach mega cool. Als wir uns dann auf die Suche nach den Seelöwen begaben dauerte es nicht lange und wir hatten sie auch schon gefunden. Das lag dann wohl am Geruch und dass man sie einfach nicht überhören kann. Leider hatten wir früh morgens nicht mehr all zu viel Zeit gehabt, deshalb machten wir uns nach Alcatraz gleich nochmal auf den Weg zum Pier. Da es dann mittlerweile schon Nachmittag war, war einiges los. Aber es war einfach super. Die ganzen Läden, die Morgens noch geschlossen hatten, sind zum Leben erwacht und die Mensch tummelten sich, um das beste Souvenir mit nach Hause zu bringen. Auch die Seelöwen haben wir nochmal besucht. Die waren natürlich auch schon viel lebhafter als Morgens. Wir hätten noch den ganzen Tag am Pier verbringen können, da es wirklich wie in einer kleinen anderen Welt war. 

 

PAINTED LADIES

 

 

Ja die Painted Ladies waren wirklich faszinierend. Wir wissen ehrlich gesagt gar nicht was faszinierender war, Kathi’s Freude darüber, endlich die Häuser von Full House zu sehen oder der Fakt, dass die Häuser gar nicht mal so painted waren, wie wir uns das vorgestellt hatten. An dem Tag, als wir entschlossen, eine Stadt Tour mit unserem Auto zu machen, war das Wetter leider wirklich nicht so gut wie erwartet. Nebel zog durch die Stadt und es regnete leicht. Im Normalfall würden wir, wären wir bei dieser Wetterlage zuhause gewesen, nicht mal aus dem Haus gehen. In San Francisco jedoch war das anders. Trotz des miesen Wetters waren wir guter Dinge und auch die Menschen um uns herum ließen sich von so einem Tag keinesfalls die Laune verderben. So machten wir uns auf den Weg zu den Painted Ladies. Wir müssen auch dazu sagen, dass die Straßen in San Fran nicht nur so steil aussehen, sondern wirklich sehr steil sind. So war das Autofahren am Anfang wirklich eine Herausforderung. Wer von euch schon mal Full House gesehen hat, dem dürften die Häuser nicht unbekannt vorkommen. Als wir dann ausstiegen und uns umschauten, wurde uns beiden klar, dass die Häuser leider gar nicht so bunt waren, wie man es vom Fernsehen oder von Bildern kennt. Trotz alle dem haben wir echt ein paar richtig gute Bilder hinbekommen. Vor allem und hier kommen wir jetzt wieder zu einem kleinen Geheimtipp, macht nicht nur Fotos vor den Häusern, sondern schaut euch gerne um. Wir haben zum Beispiel super tolle Fotos bei diesem Zebrastreifen ( siehe Bild unten ) hinbekommen. Unser Fazit zu den Painted Ladies daher: Sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert und wir würden immer wieder gerne dieses kleine Fleckchen von San Francisco besuchen. Außerdem geben wir die Hoffnung nicht auf. Vielleicht werden sie irgendwann mal wieder gestrichen. 

 

GOLDEN GATE BRIDGE 

 

 

Das Wahrzeichen von San Francisco. So ziemlich jeder dürfte diese Brücke schon mal gesehen haben, wenn nicht in echt dann auf jeden Fall auf Postern, im Fernsehen oder Internet. Für uns war die Golden Gate das absolute Highlight von San Francisco. Es hat uns sogar so gut dort gefallen, dass wir sie zwei Mal besucht haben. Unserer Meinung nach gibt es mehrere Aussichtspunkte, um einen super Ausblick auf die Brücke zu genießen, jedoch finden wir zwei Punkte vor allem zum Fotos schießen super gut. Beide befinden sich auf der anderen Seite der Brücke und es wäre auch hier empfehlenswert, dass ihr euer Fahrzeug bereits abgeholt habt, um selbst dort hin zu fahren. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit eine Bustour zu buchen, um so die Golden Gate zu besuchen. Der Nachteil hier ist allerdings, dass ihr höchst wahrscheinlich nicht alleine in diesem Bus sitzen werdet und somit 50 andere Leute zur selben Zeit am selben Ort Fotos machen möchten. Aber auch wenn ihr selbst mit dem Auto fahrt gibt es hier eine Kleinigkeit zu beachten. Sobald ihr über der Brücke seit und anschließend wieder zurück in die Stadt wollt gibt es hier eine Maut-Gebühr, die euch ungefähr 11 Dollar kostet. Diese müsst ihr aber nicht bar bezahlen, eine Kamera macht von eurem Auto ein Foto und wenn ihr nach eurer Reise euren Mietwagen abgeht, werden die 11 Doller automatisch mit abgerechnet. So ist es auch mit anderen Maut Straßen in Amerika. Der Erste, wir nennen es jetzt einfach mal Fotopunkt, befindet sich gleich nach der Brücke auf der rechten Seite der Straße. Bei diesem Punkt bleiben auch die Busse von den Bustouren stehen. Hier wäre es also geschickt zu einem Zeitpunkt hinzufahren, an dem weniger Tourbusse diesen Ort anfahren. Dies könnt ihr ganz leicht im Internet herausfinden. Es ist auch kein Problem, wenn das Wetter keine Lust hat mitzuspielen und es neblig oder trüb ist. Meist, wenn es etwas schlechteres Wetter hat, ist die Brücke im Nebel eingebettet und ihr könnt so sehr coole Fotos und Augenblicke einfangen. Bei uns zum Beispiel war es beim ersten Besuch genau der Fall, dass die Brücke im Nebel stand. Das zweite Mal haben wir die Brücke dann besucht, als wir uns von San Francisco schon so gut wie verabschiedet hatten. Das war nochmal das Abschluss-Highlight bevor es Richtung Yosemite Nationalpark ging. An diesem Tag haben wir dann die linke Seite, also unseren 2 Fotopunkt, besucht. Wenn ihr diesen Punkt erreichen wollt fahrt ihr eine Ausfahrt später als beim rechten Fotopunkt ab und kommt so automatisch auf die andere Seite der Straße. Dort könnt ihr euch dann langsam den Berg hocharbeiten und euch somit euren perfekten Platz suchen. Bei uns war es gleich der erste Punkt auf dem Berg, wo man mit dem Auto stehen bleiben kann. 


KULINARISCHE HIGHLIGHTS 

 

Wenn wir in den Urlaub fahren essen wir sehr gerne öfter am Tag, das liegt größtenteils daran, dass Kathi immer Hunger hat, somit entdeckt man in kurzer Zeit sehr viele kulinarische Köstlichkeiten, wovon man einige vielleicht schon kennt und wiederum andere neu entdeckt. Gefrühstückt haben wir die 4 Tage in San Francisco grundsätzlich in der Corner Bakery. Hier müssen wir dazu sagen, dass wir schon so oft von dieser Lokalität gehört hatten aber es nie geschafft haben, dort essen zu gehen. Wer die Corner Bakery noch nicht kennt, muss sie unbedingt kennenlernen. Dort gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Frühstücksangeboten, sowie Pancakes ( Kathi’s favorite ), Omeletts mit Speck und Toast ( Evi’s favorite ), frisches Obst, Müsli und noch vieles mehr. Richtig Amerikanisch eben. Schafft ihr es allerdings nicht dort hin um zu Frühstücken, kein Problem. Es gibt dort auch eine Vielzahl frischer Salate, Nudeln und anderer Hauptgerichte, die zum Mittagessen einladen. Besonders gut fanden wir dort, dass man sich soviel Kaffee holen konnte, wie man wollte. 

Ein weiteres gastronomisches Highlight ist auf jeden Fall das Hard Rock Café San Francisco, das direkt am Pier39 liegt. Wir sind ein großer Fan der Cocktails im Hard Rock. Sie schmecken einfach fantastisch und jeder Cocktail hat seinen eigenen bestimmten Touch. Auch das Essen lädt zum schlemmen ein. Nicht nur die Burger sind hervorragend, auch die Flammkuchen sind super. Wir haben uns vor allem in einen besonders verliebt: Flammkuchen mit Hähnchen, Avocado und Sourcream. Den müsst ihr unbedingt probieren. Außerdem gibt es noch unzählige Restaurants und Cafés am Union Square, wie wir euch oben schon erzählt haben, die zum Genießen einladen. Ein super Kaffeepäuschen könnt ihr auch am Pier 39 machen. Dort gibt es viele kleine Cafés und Eisdielen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 

 

 

Wir hoffen euch hat unser Blog über San Francisco gefallen und vielleicht sogar ein bisschen inspiriert, diese schöne Stadt zu besuchen. 

Lasst uns gerne einen Kommentar da, falls ihr Fragen habt. 

 


Gerne könnt ihr euch auch unser Inspiration-Video zu San Francisco anschauen:


see you soon

xx. themakeupdresscode

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