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ROAD TRIP WEST COAST AMERICA - LOS ANGELES

LOS ANGELES

finally arrived in the city of angels


Hello Loves. Schnallt euch eure Flügel um, es geht ab in die Stadt der Engel. Kommt mit uns auf die Reise in eine der wohl schönsten Städte der Welt - Los Angeles. Wir erzählen euch, was wir alles erlebt haben und geben euch einige Tipps über die Sehenswürdigkeiten der Stadt. 



HOLLYWOOD
Die Glitzer & Glamour-Welt von LA findet man in Hollywood. Da, wo der amerikanische Traum so stark zu fühlen ist. Egal ob man sich mit den Straßenmusikern unterhält, die am Boulevard ihre CD’s verkaufen wollen (Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Nicht alle von diesen Musikern sind so freundlich, wie sie im ersten Moment vielleicht scheinen. Wir hatten Glück, da wir einen super netten und interessanten Menschen kennengelernt haben, der uns zu guter Letzt bei einem gemeinsamen Besuch in einer lokalen Bar nicht nur spannende Geschichten seiner bisherigen Erfahrung in Los Angeles erzählen konnte, sondern seine CD auch noch geschenkt hat. Wir haben aber auch schon von anderen Erfahrungen gehört), oder mit den Schauspielern, von welchen man im Hard Rock Café die Cocktails serviert bekommt. Wir haben uns bei unserem diesjährigen Aufenthalt in LA für die ultimative Hollywood-Experience entschieden und ein Apartment gebucht, bei welchem uns die Sterne zu Füßen liegen (im wahrsten Sinne des Wortes). Es befand sich auf dem Hollywood Boulevard gleich neben dem Roosevelt Hotel. Wenn wir aus unserem Haus rausgegangen sind landeten wir auf dem Walk of Fame, wohnten also direkt in Bestlage. Hollywood hat so einiges zu bieten. Von den bekanntesten Touristen-Hot-Spots wie dem TCL Chinese Theater, Dolby Theater, Hollywood Wax Museum oder Mel’s Diner bishin zum Hollywood & Highland Center kann man einmal von Sternen getragen die ganze Straße auf und ab laufen. Das Hollywood & Highland ist auch sehr zu empfehlen. Es ist eine Art „Outdoor-Mall“, in der einige der bekanntesten Shops, wie z.B. Victoria’s Secret und Sephora vertreten sind. Auch das Nachtleben rund um Hollywood ist sehr pulsierend. Wir haben uns bei unserem ersten Besuch 2014 einer Club-Tour angeschlossen und so nicht nur nette Leute kennenlernen können, sondern auch einen Einblick in die verschiedensten Clubs erhaschen können. Somit haben wir auch dieses Mal schon gewusst, in welcher Lage die besten Clubs sein werden.
Auch in West-Hollywood (oder kurz: WeHo) kann man auf Erlebnisreise gehen. Das angesagte Viertel WeHo ist nicht nur DER Hotspot für Promis (viele Stars wohnen in den Hills von WeHo), sondern auch für das normale Volk sehr empfehlenswert. Viele tolle und unterschiedliche Bars und Restaurants, Comedy-Clubs und Nachtclubs können hier aufgesucht werden. 

 

Was man natürlich bei einem Besuch in Los Angeles auf keinen Fall vergessen darf, ist das Hollywood Sign und das Griffth Observatory. Als wir das erste Mal beim Hollywood Sign waren, war das das absolute Highlight. Auch bei unserem zweiten Besuch war es wieder unbeschreiblich schön und wir fühlten uns in der Stadt der Engel angekommen. Besonders die Fahrt nach oben mitten durch die Hollywood Hills lässt die Augen immer größer werden. Eine Villa reiht sich an die Nächste und man kommt ins schwärmen. Ist man dann oben angekommen, strahlt einem das Hollywood Sign schon entgegen. Es gibt natürlich ganz viele verschiedene Punkte an denen man sich das Hollywood Sign genauer ansehen kann. Man kann es sowohl mit dem Auto, als auch zu Fuß erreichen. Genau so ist es auch beim Griffith Observatory, hier könnt ihr ebenfalls entweder mit dem Auto oder zu Fuß nach oben gelangen. Das G. Observatory ist für alle öffentlich und kostenlos (mal abgesehen von den Parkgebühren) zugänglich. Man kann sich hier, wenn man daran Interesse hat, verschiedene Sternbilder und eigentlich so gut wie alles über Sterne und Astrologie anschauen. Aber nicht nur das Observatory an sich, sondern vor allem der Ausblick auf Los Angeles ist phänomenal. Da wir bei Sonnenuntergang diesen wundervollen Platz besucht haben, leuchtete unter uns Los Angeles in einem sonnengeküssten Farbspektakel. 



BEVERLY HILLS

 

90210 - Beverly Hills. DAS absolute Posh-Viertel von LA - genau so haben wir uns das vorgestellt. Schlendern am Rodeo Drive, von einem teuren Geschäft ins nächste wandern und dann alle Chanel und Gucci-Tüten im teuren Auto verstauen lassen. So sieht man das doch immer, in den schönen Hollywood-Filmen. Die Realität sah für uns (leider) nicht so aus (mal abgesehen vom teuren Auto - wir hatten ja schließlich unseren Chevrolet Camaro). Wir haben uns sehr gefreut, als wir uns auf den Weg nach Beverly gemacht haben. Unser erstes Ziel, das wir in unserem Navi eingegeben haben, war der Rodeo Drive. Gar nicht mal so einfach, hier einen Parkplatz zu finden. Wir haben dann glücklicherweise doch ein Parkhaus ausfindig machen können, das einen, was eigentlich nicht anders zu erwarten hätte seien sollen, durch die Parkgebühren so richtig bewusst gemacht hat, dass man nun in Beverly Hills angelangt ist. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht und uns die Umgebung angesehen. Einmal den Rodeo Drive rauf und runter … und wir müssen sagen - irgendwie haben wir uns die Straße größer und länger vorgestellt. Natürlich ist alles sehr sauber und wunderschön gepflegt, von Palmen umgeben und tolle Blumen gibt es auch, aber alles einfach etwas anders als erwartet. Nach dem kleinen Dämpfer haben wir uns dann die Straßen rund um den Rodeo Drive angeschaut, in denen sich die teuren Läden nur so aneinander Reihen und sind dann weiter gefahren ins „The Grove“. Das ist eine Einkaufsmeile, die wirklich wunderschön aufgebaut wurde. Im zentralen Punkt befindet sich ein Teich mit Springbrunnen und Blumen, außen rum kann man die kleinen Gassen entlang laufen und so richtig viel Geld ausgeben. Hier gibt es wirklich ALLES was das Herz begehrt. Von Taschen, Schmuck, Make-Up bishin zu Klamotten und Schuhen in allen Variationen, hier kann man schnell ins Shopping-Fieber geraten. Verlässt man dann die „Hauptstraße“, gelangt man in den Farmers Market. Ein absolutes Paradis für Food-Enthusiasten. Hier gibt’s nicht nur tolles, frisches Obst und Gemüse, das auch gerne von Stars wie Selena Gomez, Justin Timberlake oder George Clooney hier gekauft wird, sondern auch richtig leckere Mahlzeiten von kleinen Essenständen. Falls man also einen entspannten Shopping-Tag einlegen will, kann man es sich hier so richtig gut gehen lassen. Außerdem gab's natürlich zwischendrin auch noch eine Stärkung beim Urth Caffé, wo wir den weltbesten Smoothie getrunken haben. Wer in der Gegend von Beverly unterwegs ist, sollte das Urth Caffé unbedingt besuchen. 


SANTA MONICA & VENICE BEACH

Wer kennt ihn nicht, den weltberühmten Santa Monica Pier. Der Pacific Park, also der "Freizeitpark", der auf dem Pier gebaut wurde, ist nicht nur Schauplatz in zahlreichen Filmen sondern auch einer der Punkte, der auf der "Touristen To-Do-Liste" auf keinen Fall fehlen darf. Egal ob man nun Fan von Fahrgeschäften ist oder nur mal durch die kleinen Gassen flanieren möchte, um sich diesen einzigartigen Ort einfach nur anzusehen, hier ist für jeden etwas dabei. Wir waren zwar 2014 schon einmal am Santa Monica Pier, und das auch noch am 4. Juli, DEM Feiertag in Amerika, wollten die schöne Athmospäre dieses Mal trotzdem nochmal erleben und sind deswegen gleich zwei mal dorthin gefahren. Einmal unter Tags und einmal Abends, als wir von Malibu zurückgefahren sind. Dabei mussten wir feststellen, dass der Pier Spätnachmittags kurz vor der Abenddämmerung am schönsten ist. Das war auch die Zeit, zu der wir dort waren. Wir haben uns bei einem Stand im Pacific Park ein Eis gekauft, uns an den Rand des Piers gestellt und den wundervollen Sonnenuntergang mit Aussicht auf den Strand genossen. Sobald die Sonne dann untergegangen ist wird es auch schnell relativ frisch auf dem Pier, da man immer wieder eine kalte Meeresbriese abbekommt. Daher unbedingt eine Jacke oder Weste mitnehmen. Dieser Tipp ist generell für ganz LA, da es Abends schnell mal etwas kühl werden kann (Obwohl es bei uns Hochsommer war sind wir Abends teilweise mit langer Hose rumgelaufen, da es relativ kühl geworden ist).

Direkt neben Santa Monica ist der ebenfalls bekannte Venice Beach. Und eins können wir vorab sagen, dieses Viertel ist das wohl ungewöhnlichste, in dem wir bislang je gewesen sind. Nicht nur die Häuser sind außergewöhnlich und bunt, die Menschen, die sich um den Ocean Front Walk (oder kurz: Boardwalk) tummeln, könnten unterschiedlicher nicht sein, sozusagen ein absolutes Kontrastprogramm zur Glitzer & Glamour-Welt von Hollywood. Es war unglaublich interessant, wie sich die Menschen hier in ihrer ganz eigenen Art und Weise ausleben. Ob nun in Sachen Fashion, Make-Up-Expression oder Muskelpakete, mehr Abwechslung geht wohl kaum. Wer schon mal in Camden Town in London gewesen ist, hat eventuell eine leise Vorahnung, wie es am Venice Beach aussehen mag. Es gibt die unterschiedlichsten Läden mit den kontroversesten Souvenirs, ganz spezielle "Geschäfte", aus denen der ein oder andere etwas benebelt wieder heraus torkelt und richtig tolles Essen. Geht man dann ein Stück weiter, dann erreicht man den "Muscle Beach", in dem das Testosteron nur so überschäumt und mit den Muskeln nur so gespielt wird. Ein paar Meter weiter dreht sich ebenfalls alles um's "zur Schau stellen", jedoch diesmal auf vier Rollen. Dem Skate-Park, der umrahmt von Palmen, Strand und zahlreichen Schaulustigen wohl die spannendsten Half-Pipes zu bieten hat, sollte man auch etwas Zeit widmen und den Skateboard-Talenten etwas Aufmerksamkeit schenken.

 

 

Für einen Beach-Day haben wir den Venice-Beach dem Santa Monica Beach vorgezogen, da hier weniger Menschen am Strand selbst sind und man hier einfach so richtig gut relaxen kann. Wir hatten Glück, da bei unserem Besuch richtig wenig Leute da waren und wir so in aller Ruhe ein wenig in der Sonne dösen konnten. Für mehr Action wurde dann allerdings auch gesorgt, als wir uns ein paar bunte Räder gemietet haben und den Strand abgefahren sind. Nur kurz vorab: Manchmal lohnt es sich, ein paar Geschäfte abzusuchen, um richtig tolle Räder zu finden, und nicht die erst besten Bikes in irgendeiner Seitengasse anzumieten (Ja, typisch wir. Hauptsache bunt, dass sie gequietscht haben, eigentlich viel zu klein für uns großen Mädels waren und gewackelt haben, erwähnen wir jetzt wohl besser nicht). Die Radwege am Strand haben ihre ganz eigenen Tücken und es ist etwas Vorsicht geboten, da hier ganz eigene Verkehrsregeln herrschen, die sich irgendwie jeder selber ausdenkt. Einfach am Seitenrand stehen bleiben wird hier nicht so gerne gesehen (was uns jedoch nicht daran hinderte, es einfach trotzdem zu machen. Sorry.) Mit unseren Superbikes (Achtung: Ironie) sind wir dann die Wege entlang geheizt und hatten echt mega viel Spaß dabei. Mit Inlinern oder dem Rad am Venice Beach zu fahren ist wohl eins der klischeehaftesten Dinge, die man so machen kann, wir würden es trotzdem immer wieder machen, da wir durch diesen Ausflug auch tolle neue Plätze entdeckt, die wir, nachdem wir unsere Räder wieder zurückgegeben haben, nochmal aufgesucht haben. Einer davon ist zum Beispiel der Strand unterhalb des Santa Monica Piers. Hier kann man nicht nur schaukeln (was Kathi unbedingt machen wollte) sondern hat nochmal einen super Ausblick auf den Pacific Park aus einer ganz anderen Perspektive. Auch Abends, wenn dann alles so wunderschön beleuchtet ist.


UNIVERSAL STUDIOS

 

Die Universal Studios in Hollywood haben wir ebenfalls 2014 schon einmal besucht, konnten Sie uns allerdings dieses Jahr nicht entgehen lassen und haben nochmal knapp 100 Euro bezahlt, um dieses Erlebnis noch einmal mitzunehmen. Und wir können euch eins sagen - unserer Meinung nach lohnt sich jeder Cent, den wir dafür bezahlt haben. Wir kennen fast keinen anderen Vergnügungspark, der so viel zu bieten hat, wie die Universal Studios. Eine Neuerung, die es erst seit Kurzem gibt ist die Wizzard World of Harry Potter. Hier wurde Hogmeats mit all den kleinen Geschäften nachgebaut, sowie Hogwarts in seiner majestätischen Größe, welches man sogar betreten konnte! In Hogwarts befindet sich neben dem sprechenden Hut (der original wie im Film aussieht und auch wirklich spricht) und den sprechenden Bildern eine Achterbahn der Superlative - eine VIER-D Achterbahn. Für Evi, die normalerweise überhaupt kein Fan von Achterbahnen ist, begann die Fahrt bereits mit einem Shock, da einem nach dem Schließen der Bügel der Boden unter den Füßen weggerissen wird und man sozusagen quasi wirklich schwebend und fliegend die Fahrt auf der Achterbahn erlebt. Und Leute - wir werden diese Fahrt wahrscheinlich niemals vergessen. Es war die beeindruckendste und beste Fahrt, die, falls man einmal die Möglichkeit hat, die Studios zu besuchen, Priorität #1 sein sollte!! Für Kathi (als ultimativer Harry Potter Fan) war das ganze Dorf, welches mit so viel Liebe zum Details gebaut wurde, ein einziges Spektakel und so verbrachten wir einen Großteil unserer Zeit in diesem. Wir haben uns dann auch noch ein Essen dort gegönnt, bei welchem wir den mit Abstand leckersten Apple Crumble unseres Lebens gegessen haben.
Aber genug von Harry Potter - weiter geht’s mit den zahlreichen anderen Attraktionen. Auf dem ganzen Gelände verteilt laufen Künstler herum, die entweder kurze Gesangseinlagen zum Besten geben oder kleine Kunststücke aufführen. Es sind außerdem kleine Städte wie Little London oder Little Paris aufgebaut, sowie die Allee der Minions und zahlreiche weitere Häuser, wobei jedes seine eigene Geschichte erzählt. Auf der zweiten Ebene des Parks gibt es weitere Fahrgeschäfte wie z.B. Die Mumie kehrt zurück, Jurrasic Parc oder Transformers.
Ein weiteres Highlight der Tour ist die Fahrt durch die eigentlichen Studios. Bei der ca. 30-minütigen Fahrt durchquert man die Original-Drehorte von vielen Filmen, hat behind-the-scenes-Einblicke, wie einige Special Effects beim Filmdreh entstehen und bekommt von einer netten Dame spannende Hintergrundinformationen dazu erzählt. 2014 hatten wir noch die Möglichkeit die Wisteria Lane von Desperate Housewives anzuschauen (für uns war das damals sehr emotional und es ging ein kleiner Traum damit in Erfüllung), dies ist jetzt allerdings leider nicht mehr möglich, da dieser Teil der Tour durch the Fast & Furious ersetzt wurde. Es gibt noch eine weitere Studio-Tour, die man gegen Aufpreis buchen kann. Hier hat man noch exklusivere Einblicke in die Filmwelt von Hollywood und ebenfalls die Möglichkeit, an vielen Drehorten auszusteigen und sich alles aus der Nähe anzusehen. Bei der normalen Tour (die im Ticket-Preis beinhaltet ist) hat man keine Chance, den Tourbus zu verlassen.
Alles in allem ist ein Ausflug in die Universal Studios ein gelungener Tagesausflug, welchen man bei einem Spaziergang durch den nebenan liegenden City-Walk mit eigener Shopping-Meile & Live-Musik am Abend schön ausklingen lassen kann.


MALIBU

 

The Place to be. Schon als wir 2014 das erste Mal in LA waren, haben wir die ca. 1-stündige Fahrt in Kauf genommen und sind die Küste hoch bis nach Malibu gefahren - und haben uns sofort verliebt. Wir haben damals einen kleinen Fleck für uns entdeckt, der ganz abseits von den typischen Touristen-Anlaufplätzen liegt. Er ist zwar noch weiter entfernt vom Zentrum LA’s wie die Strandpromenaden, die direkt zu Malibu-Beach gehören, für uns jedoch einer DER Punkte, den wir bei einem Ausflug nach Malibu nicht mehr weglassen können. Er liegt direkt gegenüber vom ‚Neptune’s Net‘, einer Biker-Kneipe, die nicht nur in zahlreichen Hollywood-Filmen zu sehen war (was wir allerdings bei unserem 1. Aufenthalt in diesem Restaurant nicht einmal wussten), sondern außerdem unsagbar gutes Essen hat. Frische Tintenfischringe zusammen mit Scampis, Krautsalat und Pommes - wahnsinnig lecker! Auf der anderen Straßenseite befindet sich der bereits oben erwähnte Strand. Es ist eine Art kleine Bucht, die meist von einheimischen Surfern besucht wird und daher werden dort eher selten Touristen angetroffen. Für einen super entspannten Strand-Tag ohne den ganzen Trouble, der in der City den ganzen Tag herrscht, eignet sich dieses kleine Fleckchen perfekt. Außerdem ist der Sonnenuntergang an dieser Stelle unbeschreiblich schön, da die Sonne genau zwischen dem Meer und einem Felsvorsprung untergeht. Auf dem Weg zurück in die Stadt befindet sich am Straßenrand eine Art ‚Ortsschild‘ von Malibu, welches ebenfalls einen kleinen Zwischenstop verdient hat. Dies lohnt sich nicht nur für ein Foto mit dem Schild, der Ausblick von dieser Stelle ist sehr sehr schön, da man noch einmal den Küstenabschnitt in seiner vollen Pracht begutachten kann.
Wir haben diesmal mehrere Tage in Malibu investiert und die Zeit dafür genutzt, auch die Lebensverhältnisse in Malibu einmal zu erkunden. Wir haben kleine Abzweigungen genutzt und sind diese einfach mal entlang gefahren, vorbei an sagenhaft schönen Häusern, in denen es sich auf jedenfall aushalten liese. Auch in Malibu direkt gibt es einige Einkaufsmöglichkeiten (wie MAC und zahlreiche Mode-Boutiquen) sowie einladende Restaurants. Eins davon ist das Café Habana, in welchen sich neben dem normalen Volk auch immer wieder Prominente, wie Harry Styles, Cindy Crawford usw. köstliche mexikanische Gerichte gönnen. Wir haben das Habana gleich zweimal besucht, da Evi unbedingt noch einmal den Taco Salad essen musste. Auch die Fajitas sind laut Kathis Meinung absolut empfehlenswert. Die entspannte Atmosphäre, die dieses Restaurant mit seinem detailreich dekorierten Außenbereich bietet, lädt nach einem langen Tag am Strand zum schlemmen ein.
Wir können nur jedem raten, der LA besucht, sich auf den Weg nach Malibu zu machen, und diesem unbeschreiblich schönen Ort eine Chance zu geben. Die netten Leute, die überall anzutreffende Beach-Atmosphäre und die absolute Gelassenheit, die hier Vorrang hat, muss man einfach einmal gesehen haben. 


Wir hoffen euch hat der Blog gefallen und ihr habt euch von Los Angeles verzaubern lassen. Falls ihr noch Fragen habt, schreibt uns gerne in die Kommentare. Im nächsten Blog sind wir dann auch schon auf dem Weg nach San Diego. Lasst euch überraschen und schaut gerne wieder rein. 

 

Gerne könnt ihr euch unser Los Angeles Inspiration Video dazu anschauen:


see you soon

xx. themakeupdresscode

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