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Bahamas '18

Bahama Mama


Hallöchen und Herzlich Willkommen zurück auf unserm Blog. Heute entführen wir euch auf die Bahamas. Wir erzählen euch wo wir gewohnt haben und was wir alles erlebt haben. Los ging es für uns in München, von dort aus flogen wir erst einmal nach Fort Lauderdale wo wir eine Nacht Aufenthalt hatten. Am nächsten Tag früh morgens um halb 7 ging dann unser Flieger Richtung Paradies. Endlich angekommen, nach ca. 1,5 Stunden Flug, auf den Bahamas schnappten wir uns ein Taxi und fuhren zu unserem Hostel. Ja ihr habt richtig gelesen, wir hatten ein Hostel gebucht. Nach ca. 10 Menütiger Autofahrt waren wir auch schon da, und es sah einfach schon von außen Fantastisch aus. Wir wohnten im BahaSea Backpackers Hostel, das direkt am Meer lag. Es war ein Traum. Kurz eingecheckt, mussten wir noch 3 Stunden auf unser Zimmer warten, da wir einfach viel zu früh dran waren. Aber ihr wisst ja der frühe Vogel und so. Wir haben uns dann erstmal auf den Weg zu Wendy’s gemacht und uns ein richtig schönes Pancake Frühstück gegönnt. Just came for the Food. Als es endlich soweit war und wir unser Zimmer besichtigen konnten, waren wir, muss ich ehrlich zu geben, vom ersten Eindruck eher weniger Begeistert, da es wirklich nicht groß war. Als wir aber unsere ganz eigene Private Terrasse mit privatem Strandzugang entdeckt haben und realisieren das wir hier einfach ganz alleine sind, sah die Sache schon wieder ganz anderes aus. Ein Angestellter des Hostels zeigte uns dann noch alles. Es gab eine Gemeinschaftsküche und ein Gemeinschaftsraum den man Nutzen konnte, aber natürlich nicht musste. Außerdem standen 2 Pools, verschiedene Chill-Areas im Innen und Außenbereich, und der Privatstrand zur verfügung. Also alles was das Herz begehrt und noch mehr. Das Meer war ein Traum. Es schimmerte jeden Tag in anderen Blautönen.  Das Hostel besitzt sogar zwei eigene Hausschweine, mit denen man mit ein bisschen Aufpreis sogar schwimmen gehen darf. Allerdings war genau an diesen beiden Tagen als wir das machen wollten, bzw. als noch ein Platz in der Gruppe war, das Wasser zu hoch somit konnten die Schweine nicht schwimmen. Das zuschauen jedoch, war auch echt mega witzig. 



Quelle - BahaSea.de 


Die ersten zwei Tage auf den Bahamas verbrachten wir ganz chillig auf unserer Terrasse und am Meer. Die nächsten Tage ging es dann für uns ab in die Stadt. Genau genommen ins innere von Nassau. Wir machten uns auf den Weg zum berühmten Straw Market. Dort angekommen waren wir schon etwas überwältig von den ganzen Ständen und den vielen Menschen die dort unbedingt ihre Waren verkaufen wollten. Es war toll zu sehen wie viele verschiedene Sachen es dort zu kaufen gab. Von Armbändern über Halsketten, Strandtüchern, Rucksäcken und T-Shirts war alles dabei. Eine nette Dame sprach uns dann auch gleich an und wir sollten mit ihr zu ihrem Stand kommen, was wir dann auch taten. Sie hatte tollen Schmuck anzubieten. Als sie merkte das wir Interesse zeigten und ihr dann auch 2 Armbänder abgekauft haben, schenke sie jedem von uns noch zusätzlich eins und krönte uns offiziell zu einer Bahama Mama. Wir schlenderten mit unseren neu errungen Schätzen dann weiter durch die City, als wir eine super coole kleine Bar entdeckten in der wir uns erst mal ein Frühstück gönnten. Ein Sandwich mit Ei, Schinken und Käse. Super lecker! Wie es sich für echte Bahama Mamas gehört, gönnten wir uns dann zur Feier des Tages, es gibt schließlich immer was zu feiern, einen Bahama Mama. Ich glaube das war der beste den wir bisher irgendwo getrunken hatten. Als es dann immer wärmer wurde entschlossen wir uns, wieder zurück zu fahren und uns im Meer eine Abkühlung zu genehmigen. Hin und Her kommt man auf den Bahamas nämlich ganz easy mit dem Bus. Viele Busse fahren den ganzen Tag im Kreis, man muss sich also einfach nur an den Straßenrand stellen, winken und zack, der Bus bleibt stehen man steigt ein, gibt dem netten Busfahrer 1,25 Doller und man kann hinfahren wo man möchte. Ist man dann an seinem Wunschziel angekommen, muss man nur sagen das man aussteigen möchte und der Bus stoppt. Das war mit das praktischste und billigste öffentliche Verkehrsmittel schlecht hin. 


Abends haben wir uns dann auf den Weg gemacht um unsere „Siedlung“ etwas zu erkunden. Kein weg zu Fuß ohne ein vernünftiges Ziel im Auge zu haben. Wir hatten uns davor schon erkundigt ob es in der nähe ein gutes Restaurant geben würde und hatten einen super Burger Grill entdeckt, den wir dann natürlich auch gleich unter die Lupe genommen haben. Angekommen, bekamen wir einen super schönen Platz auf der Terrasse, an dem sich ein kleiner See befand. Lange rede kurzer Sinn. Der Burger war perfekt. 



Am nächsten Tag beschlossen wir dann, denn das stand ganz oben auf unserer Bucket Liste, Jetski zu fahren. Gleichzeit war das auch mein Geburtstagsgeschenk von meiner lieben Evi. Was mich wahnsinnig gefreut hat. Also hieß es wieder, rein in den Bus und ab zum Jetski Verleih. Als wir es dann endlich gefunden hatten, da wir viel zu früh aus dem Bus ausgestiegen sind, empfing uns ein freundlich junger Mann. Evi handelte mit ihm dann einen wirklich guten Preis aus und schon gings los. Rauf auf den Jetski und ab aufs Meer. Wir hatten so viel spaß, das war unglaublich. Ich sag mal so, wenn ich eine Sache immer und immer wieder machen könnte, wäre das definitiv Jetski fahren. Die Stunde war allerdings schneller vorbei als und lieb war und schon mussten wir unsere Flitzer wieder abgeben. Nichts desto trotz war das eins der besten Geburtstagsgeschenke die ich je bekommen habe.



Der Hauptgrund für unseren Besuch auf den Bahamas war dennoch einfach mal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Deshalb verbrachten wir die meiste Zeit auch damit am Strand oder am Pool zu liegen und uns zu entspannen. Da wir das bei unseren Reisen bis jetzt noch nie gemacht hatten, war das selbst für uns ganz was neues, ein paar Tage einfach mal nichts zu tun. Es hat so gut getan mal an gar nichts zu denken und einfach mal zu entspannen. An unserem letzten Abend haben wir uns dann nochmal richtig schick gemacht und sind in ein mega tolles Restaurant gegangen, dass direkt am Strand lag. Auf der Terrasse bekamen wir einen super schönen Platz, an dem wir uns den Sonnenuntergang anschauen konnten. Zur Vorspeise gab es frittierte Calamari und natürlich einen Bahama Mama. Zum Hauptgang haben wir uns dann beide noch eine super leckere Pizza bestellt. Im großen und ganzen war der Aufenthalt auf den Bahamas ein Träumchen. 


 

Hier haben wir noch ein kleines Video für euch mit der Drohne aufgenommen. Viel Spaß beim anschauen. 

Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne in die Kommentaren. 

 

Bis zum nächsten mal. 

 

 


xoxo

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